Archiv für Oktober, 2007

Ferien

Die Herkunft des Wortes ist relativ unspektakulär: Es geht auf das lateinische feriae = Feiertage zurück. Die Frage, warum man zwar im Urlaub sein und in den Ferien sein sagen kann, aber nur in Urlaub sein und nicht auch ohne Artikel in Ferien sein, habe ich auch noch nicht geklärt. Weshalb dann ein Beitrag mit diesem Titel? Ich höre schon die ersten Neider denken „Er wird doch nicht schon wieder …“ Die Antwort lautet: Ja, er fährt in die Ferien und lässt Sie drei Wochen lang mit Ihren ungelösten Sprachfragen allein. Ab dem 12. November bin ich dann wieder für Sie da. In der Zwischenzeit werden Ihre Fragen und Kommentare natürlich gesammelt und aufbewahrt. Außerdem sorgt das Canoo.net-Team auch während meiner Abwesenheit dafür, dass alle anderen Sprachdienste von Canoo.net wie immer 24 Stunden am Tag online für Sie bereitstehen.

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Kurzwaren und Galanteriewaren

Frage

Bitte könnten Sie so freundlich sein und mir den Begriff Kurz- und Galanteriewaren erklären, der aus dem Wirtschaftsbereich kommt?

Antwort

Sehr geehrte Frau W.,

Kurzwaren sind kleinere Gegenstände, die man zum Nähen, Schneidern usw. braucht: Knöpfe, Schnallen, Nadeln, Zwirne, Gummiband, Reißverschlüsse usw. In der Schweiz werden sie auch Mercerierwaren genannt, die man entsprechend nicht in einer Kurzwarenhandlung sondern in einer Mercerie kauft.

Galanteriewaren ist ein veralteter Ausdruck für modisches Zubehör wie Modeschmuck, Puderdosen, auffällige Knöpfe, Armbänder, Schnallen, Tücher, Schals, Bänder, Fächer usw. Heutzutage findet man diese Sachen wohl am ehesten in der Abteilung Accessoires.

Kurz- und Galanteriewaren sind also grob gesagt so etwas wie Nähzubehör und Accessoires.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Nachtrag:
Die Frage hat meine Neugierde geweckt. Woher stammt das Wort Kurzwaren? Die Herkunft des Wortes ist mir aber leider nicht ganz deutlich geworden. Es gibt Erklärungen, die besagen, dass das kurz in kurze Waren (so nannte man die Kurzwaren früher) nicht direkt etwas mit der Länge zu tun habe, sondern das Gleiche wie klein bedeute. Kurzwaren wären demnach kleine Waren. Aber weshalb dann nur Dinge für den Nähbedarf? Eine weitere Erklärung findet sich – neben anderen – im Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm: Es soll auch lange Waren gegeben haben, d.h. die mit der Elle gemessene Waren (Stoffe?). Die kurzen Waren wären dann also die nicht mit der Elle zu messenden Waren.

Die Galanteriewaren stammen aus dem Französischen. Das gilt zumindest für den ersten Teil des Wortes. Das französischen Galanterie bedeutet galantes Benehmen, Ritterlichkeit, Höflichkeit eines Herrn gegenüber einer Dame. Im Deutschen wurde das Wort auch für kleine, elegante Dinge verwendet. Könnte es sein, dass es galante Geschenke für Damen waren? Aber ohne Beweise ist dies, so nett es klingen mag, leider nicht mehr als etymologische Spekulation in reinster Form.

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Textgestaltung, typografische Regeln, DIN 5008

Frage

Wo – wenn überhaupt – ist geregelt, ob bei der Anwendung von Klammern, Binde- und Schrägstrichen Leerzeichen genutzt werden? Schreibt man z.B.:

(6 Punkte) oder ( 6 Punkte )?
Größe 37/38 oder Größe 37 / 38?

Dazu kommt, dass die automatische Korrektur bei Textverarbeitungsprogrammen einen Bindestrich mit vor- und nachgesetzten Leerzeichen zumeist durch einen Gedankenstrich ersetzt.

Antwort

Sehr geehrter Herr P.,

die Verwendung von Satzzeichen ist offiziell in den amtlichen Rechtschreibregeln festgelegt. Sehen Sie dazu das jeweilige Kapitel Zeichensetzung:

Amtliche Rechtschreibregeln
Canoo.net-Rechtschreibregeln

Dort wird hauptsächlich erklärt, wann man welche Satzzeichen verwendet. Typographische Fragen im Bereich der Textverarbeitung und -gestaltung, d.h. welche Form die Satzzeichen haben, wo man Leerzeichen respektive keine Leerzeichen verwendet usw. ist in der DIN 5008 festgelegt.

Sie finden diese Regeln leider nicht auf unseren Seiten. Ihre Frage bringt mich aber dazu, darüber nachzudenken, ob wir nicht eine zusammenfassende Darstellung der wichtigsten Punkte auf Canoo.net zur Verfügung stellen könnten. Noch ist es aber nicht so weit. Deshalb beantworte ich Ihre Beispielfragen gleich hier. Man schreibt:

(6 Punkte)
keine Leerzeichen zwischen Klammer und eingeklammertem Text;

Größe 36/37
keine Leerzeichen vor und nach dem Schrägstrich;

Längerer Gedankenstrich statt kurzem Bindestrich, wenn innerhalb eines laufenden Textes vor dem Strich ein Leerzeichen und nach dem Strich ein Leerzeichen oder ein Komma stehen muss. Zur Frage, wann genau der Gedankenstrich verwendet wird, siehe Rechtschreibregeln.

Wenn Sie als durchschnittlicher Sprachproduzent und -konsument diese Regeln nicht kennen und deshalb manchmal dagegen verstoßen, ist das kein Schwerverbrechen. Die DIN-Normen sind vor allem für professionelle Schreiber, Drucker und Herausgeber gedacht, und auch sie halten sich nicht immer daran.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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sein und dessen

Frage

Ist der folgende Satz korrekt?

So liegt zum Beispiel die Outperformance des XYZ-Fonds seit dessen Markteinführung bei x% im Vergleich zu seiner Benchmark.

dessen? Müsste hier nicht heißen seit seiner (der Fonds) Markteinführung?

Antwort

Sehr geehrte Frau E.,

in Ihrem Beispielsatz sind sowohl dessen also auch seiner korrekt. Die Form dessen ist die männliche Genitivform des Demonstrativpronomens der/die/das. Diese Form kann auch vor einem Nomen stehen:

Ich sehe Herrn Müller und dessen Schwester.
= Ich sehe Herrn Müller und Herrn Müllers Schwester.

Ich kannte das Rätsel und dessen Lösung.
= Ich kannte das Rätsel und die Lösung des Rätsels.

Dieser Genitiv drückt ein Besitzverhältnis im weitesten Sinne aus. Ein solches Besitzverhältnis kann auch mit dem besitzanzeigenden Fürwort sein ausgedrückt werden:

Ich sehe Herrn Müller und seine Schwester.
Ich kannte das Rätsel und seine Lösung.

Aus diesem Grund können in Ihrem Beispielsatz sowohl dessen als auch seiner stehen. Beide im weitesten Sinne besitzanzeigenden Pronomen sind männliche Singularformen und beziehen sich auf das im Singular stehende männliche Nomen XYZ-Fonds.

Das Folgende trifft nicht mehr auf ihr Beispiel zu. Es sei der Vollständigkeit halber doch noch erwähnt:

Das Pronomen dessen kann nicht in dieser Art verwendet werden, wenn es sich auf das Subjekt des Satzes beziehen soll. Im Satz

Herr Müller geht mit dessen Schwester weg.

kann dessen sich nicht auf Herrn Müller beziehen. Dank dieser Eigenschaft kann es zur Vermeidung von Missverständnissen verwendet werden:

Herr Müller geht mit dem Nachbarn und seiner Schwester weg.

Hier ist nicht eindeutig, um wessen Schwester es sich handelt. Wenn angeben werden soll, dass die Schwester des Nachbarn gemeint ist, kann man dessen verwenden:

Herr Müller geht mit dem Nachbarn und dessen Schwester weg.

Das Ganze funktioniert übrigens auch mit umgedrehten Geschlechterrollen und in der Mehrzahl:

zweideutig: Frau Müller geht mit der Nachbarin und ihrem Bruder weg.
eindeutig: Frau Müller geht mit der Nachbarin und deren Bruder weg.

zweideutig: Die Müllers gehen mit den Nachbarn und ihren Kindern weg.
eindeutig: Die Müllers gehen mit den Nachbarn und deren Kindern weg.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Organspendeausweis oder Organspenderausweis?

Frage

Ich lese einen Artikel übers Organspenden und dabei ist mir Folgendes aufgefallen: Einerseits heißt es Spenderausweis, andererseits aber Organspendeausweis. Ist das korrekt, oder müsste es Organspenderausweis heißen?

Antwort

Sehr geehrte Frau E.,

sowohl Organspendeausweis als auch Organspenderausweis sind korrekt nach den Wortbildungsregeln des Deutschen gebildete Wörter. Das erste bezeichnet einen Ausweis, der etwas mit der Organspende zu tun hat (Organspende+Ausweis), das zweite bezeichnet einen Ausweis, der etwas mit einem Organspender zu tun hat (Organspender+Ausweis). Wenn es also um einen persönlichen Ausweis geht, mit dem das Spenden von Organen geregelt wird, sind beide Wörter zutreffend.

Es liegt also am Gebrauch, welches der beiden Wörter „richtig“ ist. Ein kurzer Blick ins Internet zeigt, dass beide Wörter verwendet werden. In Deutschland ist die offizielle Bezeichnung Organspendeausweis (siehe Informationsseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), aber auch das Wort Organspenderausweis wird häufig für den gleichen Ausweis verwendet. Auch in der Schweiz, wo die Swisstransplant Spendekarten ausstellt, wird daneben häufig sowohl Organspendeausweis als auch Organspenderausweis verwendet. In Österreich gilt die sogenannte Widerspruchslösung, sodass es offiziell nur das Gegenteil von Organspende(r)ausweisen gibt: das Widerspruchregister gegen Organspende. Dennoch werden zum Beispiel beim Blick über die Grenze sowohl Organspendeausweis als auch Organspenderausweis verwendet.

Ganz Ähnliches gilt für die Wörter Spendeausweis und Spendekarte respektive Spenderausweis oder Spenderkarte: Sie sind alle korrekt gebildet, sie bezeichnen alle das Gleiche und werden alle häufig verwendet.

Auch der Gebrauch gibt somit nicht eindeutig an, welche Variante im Deutschen korrekt ist. Sie können also beide verwendent. Stilistisch ist es vielleicht besser, im gleichen Text entweder nur Spendeausweis und Organspendeausweis oder nur Spenderausweis und Organspenderausweis zu verwenden. Aber auch dies ist eher eine schüchterne Empfehlung als eine eiserne Regel.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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meinereiner

Frage

Ich möchte alles über meinereiner wissen, d.h. nicht über mich, sondern über das Wort – wenn es denn nur eines ist und nicht zwei – meinereiner. Ist es so richtig geschrieben? Oder schreibt man es groß und/oder getrennt? Ist es im ganzen deutschen Sprachraum gebräuchlich? Woher kommt es?

Antwort

Sehr geehrte Frau Z.,

um es gleich vorwegzunehmen: Woher meinereiner kommt, weiß ich leider nicht genau. Es ist eine scherzhafte Variante des umgangssprachlichen unsereiner, das die Bedeutung hat jemand wie wir, jemand wie ich. Ich würde deshalb empfehlen, das Wort wie unsereiner zusammen- und kleinzuschreiben: meinereiner.

Es wird anstelle von ich oder jemand wie ich verwendet: Das weiß meinereiner nicht. Es kann aber auch die Stelle von (jemanden wie) mich und (jemandem wie) mir einnehmen: für meinereiner, mit meinereiner. Obwohl es eigentlich wie unsereiner gebeugt werden müsste (für unsereinen, mit unsereinem), geschieht das offenbar nur sehr selten.

Das Wort wird oft mit der Zeichentrickfigur Bugs Bunny assoziiert. Das möhrenknabbernde Langohr verwendete es in der deutschen Synchronfassung. Ob Bugs Bunny auch wirklich der Erfinder und Förderer des Wortes ist oder ob es schon früher verwendet wurde, weiß ich leider nicht. Aber bis zum Beweis des Gegenteils ist diese Erklärung eigentlich viel zu schön, um nicht wahr zu sein.

Wissenswert ist weiter, dass es wie bei unsereiner/unsereins auch bei meinereiner die Variante meinereins gibt. Und wenn Sie mehr darüber wissen, lassen Sie es [Ich wollte der Versuchung eigentlich widerstehen, kann es aber doch nicht lassen:] meinereins bitte wissen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Wie konjugiert man englische Verben im Deutschen?

Heute geht es um eine Frage, die hin und wieder im Zusammenhang mit aus dem Englischen übernommenen Verben gestellt wird: Wie schreibt man die konjugierten Formen solcher Verben? Es geht also NICHT um die Frage, inwieweit solche Verben aus stilistischen Gründen vermieden und durch deutsche Verben ersetzt werden sollten. Diese Diskussion ist absolut sinnvoll, aber darum geht es mir heute nicht.

Aus dem Englischen übernommene Verben werden wie deutsche Verben konjugiert: Man nehme die Grundform (den Infinitiv) des Verbs, schneide -en ab und hänge die regelmäßigen deutschen Verbendungen an. Welche Endungen das sind, sehen Sie in der Grammatik oder bei jedem beliebigen regelmäßigen Verb im Flexionswörterbuch. Und jetzt kommt etwas Wichtiges: Mit englischen Rechtschreibkonventionen muss und darf man sich dabei nicht abgeben.

Mit diesen Angaben lassen sich Verben wie die folgenden problemlos durchkonjugieren:

surfen, du surfst, surfte, hat gesurft
bluffen, du bluffst, bluffte, hat geblufft
checken, du checkst, checkte, hat gecheckt
designen, du designst, designte, hat designt (nicht *designed!)

Bei auf -d und -t endenden Verbstämmen geht es auch gut (e-Erweiterung):

fighten, fightest, fightete, hat gefightet
fitten, fittest, fittete, hat gefittet
daten, datest, datetet, hat gedatet

Auch -s und -x sind problemlos (s-Verschmelzung)

dissen, du disst, disste, hat gedisst
leasen, du least, leaste, hat geleast
relaxen, du relaxt, relaxte, hat relaxt

Auch wenn der Stammauslaut wie ein sch ausgesprochen wird, gibt es keine Probleme:

switchen, du switchst, switchte, hat geswitcht
crashen, du crashst, crashte, ist gecrasht

Ebenfalls problemlos sind:

sprayen, du sprayst, sprayte, hat gesprayt
reviewen, du reviewst, reviewte, hat reviewt.

Bei den obenstehenden Fällen wird einigen die Form des Perfektpartizips seltsam vorkommen, aber englische Verben bilden es nur im Englischen mit -ed. Wenn man sie ins Deutsche importiert, muss ihr Partizip mit einem -t gebildet werden. Das geschieht leider sehr oft nicht. Am unschönsten finde ich Mischformen mit deutschem ge- und englischem -ed: *gedated, *gedissed, *gecrashed.

Noch schwieriger für das die englische Rechtschreibung gewohnte Auge sind die folgenden Fälle. Aber auch sie müssen nach der deutschen Rechtschreibung so geschrieben werden:

Doppelkonsonant auch wenn kein e folgt:

bloggen, du bloggst, bloggte, hat gebloggt
joggen, du joggst, joggte, hat gejoggt.
shoppen, du shoppst, shoppte, hat geshoppt

Ein -e fällt weg, auch wenn es im Englischen für die Aussprache wichtig ist (und auch hier gilt: Perfektpartizip -t, nicht -ed):

stylen, du stylst, stylte, hat gestylt (weder *gestyled noch *gestylet)
saven, du savst, savte, hat gesavt (weder *gesaved noch *gesavet)
biken, du bikst, bikte, hat gebikt
dopen, du dopst, dopte, hat gedopt

Ebenso:

managen, managst, managte, hat gemanagt
loungen, loungst, loungte, hat geloungt

Und trotz empörtem Aufschnauben manches Anglophilen:

piercen, du pierct, piercte, hat gepierct
outsource, du outsourct oder sourct out, outsourcte oder sourcte out, hat outgesourct

Gerade die letzten Formen zeigen, dass es oft besser und sogar einfacher wäre, Importverben durch im Deutschen etabliertere Verben zu ersetzen. Aber – wie eingangs gesagt – diese Diskussion möchte ich hier nicht führen. Der heutige Beitrag ist ohnehin schon viel zu lang.

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Köm

Frage

Warum ist das Wort Köm unbekannt im Canoo-Wörterbuch?

Antwort

Sehr geehrte Frau J.,

das Wort Köm steht nicht im Canoo-Wörterbuch, weil es nicht in unseren Quellen vorkommt. Auch mit über 250 000 Einträgen kann unser Wörterbuch leider nicht den ganzen deutschen Wortschatz abdecken. So gibt es auch und gerade im Bereich des Essens und Trinkens einige leckere Sachen, die wir (noch) nicht aufnehmen konnten. Dass Köm nicht in unseren Quellen steht, hat wahrscheinlich damit zu tun, dass es ein norddeutscher, das heißt eher regionaler Ausdruck ist. Obwohl ich einem gelegentlichen mehr oder weniger wohlverdienten Schnäpschen nicht abgeneigt bin, kannte ich als „Kind“ des südlichen deutschen Sprachraums das Wort bis jetzt gar nicht. Im Standarddeutschen scheint man den Köm offenbar eher Kümmel oder Kümmelschnaps zu nennen. Diese beiden Wörter stehen auch in unserem Wörterbuch. Wir werden aber prüfen, ob Köm nicht doch aufgenommen werden kann. Es ist deshalb gut möglich, dass das Wort bei der nächsten Datenfreigabe auf Canoo.net zu finden sein wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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