Archiv für Juli, 2011

Welche Künste gibt es auch im Plural?

Frage

Nach welchen Regeln haben z. B. Kochkunst und Malkunst einen Plural (…künste), Filmkunst aber nicht?

– Weitere Beispiele mit Pluralformen: Kriegskunst, Verführungskunst
– Weitere Beispiele ohne Pluralformen: Dichtkunst, Schmiedekunst

Antwort

Guten Tag Herr oder Frau Z.,

es gibt keine allgemeinen Regeln, die festlegen, welche Wörter einen Plural haben und welche nicht. Entscheidend sind die Bedeutung und der Gebrauch. Für Zusammensetzungen mit Kunst an zweiter Stelle gilt Folgendes:

Wörter wie Kochkunst, Malkunst, Filmkunst, Dichtkunst usw. haben keinen Plural, wenn es um die Kunst des Kochens, des Malens, des Filmemachens, des Dichtens usw. geht. Bei einigen dieser Wörter wird aber häufiger der Plural verwendet, wenn damit das Können, die Fähigkeiten auf einem gewissen Gebiet gemeint sind:

die Kochkünste der Küchenchefin
die Malkünste unserer Kleinen
die Verführungskünste eines Latin Lovers
usw.

Es gibt, wie gesagt, keine feste Regeln, bei welchen Wörtern dieser Plural vorkommt. Möglich ist er im Prinzip überall. Wenn ein solches Wort in unserem Wörterbuch Mehrzahlformen hat, bedeutet dies, dass der Lexikograph oder die Lexikographin in den zur Verfügung stehenden Wörterlisten und anderen Quellen solche Formen gefunden hat. Wenn keine Pluralformen angegeben werden, bedeutet dies entsprechend, dass zur Zeit der Spezifikation in den verfügbaren Quellen keine oder fast keine Pluralformen zu finden waren. Es bedeutet nicht, dass man nicht in einem bestimmten Zusammenhang von den Filmkünsten eines Urlaubscineasten oder den Dichtkünsten einer Hobbypoetin reden dürfte.

Bei der Bestimmung, ob ein Wort Pluralformen hat oder nicht, geht es bei abstrakten Begriffen wie …kunst oft um eine Art Gratwanderung zwischen dem, was theoretisch möglich ist, und dem, was wirklich (einigermaßen regelmäßig) vorkommt. Es ist deshalb leider nicht immer möglich, eine in jeder Hinsicht konsequente Darstellung anzubieten. So weit reichen unsere Wörterbuchkünste leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Wie viel ist ein Riese wert?

Frage

Bisher kannte ich das Wort „Riese“ nur in der Bedeutung „1 000 Euro“. Doch der Duden definiert es als die „höchste Banknote (einer bestimmten Währung)“. Ebenso übersetzt das italienisch-deutsche PONS-Wörterbuch das Wort „testone“ ungefähr mit „Riese“ und schreibt dies in Klammern mit „500 Euro“ um.

Meine Frage ist: Wie kommt es zu der Bedeutung „1 000 Euro“? Weil 1 000 einfach eine riesige Zahl ist oder weil die frühere Bedeutung „1 000 Deutsche Mark“ falsch in die heutige übertragen wurde?

Antwort

Sehr geehrter Herr P.,

hier zeigt sich, wie ungenaue Wörterbuchdefinitionen zu einer „Regel“ mutieren können, die nicht stimmt. Riese war die Bezeichnung für die höchste Banknote (1 000 DM). Heute meint man – wie auch Sie sagen – mit einem Riesen 1 000 Euro, auch wenn der 500-Euro-Schein die höchste Eurobanknote ist.

In den deutschsprachigen Versionen amerikanischer und englischer Bücher und Filme wurde und wird das Slangwort grand (= 1 000 Dollar resp. 1 000 Pfund) mit Riese übersetzt. Wenn die Kidnapper im Original ein Lösegeld von fifty grand verlangen, fordern die Entführer in der Übersetzung oft fünfzig Riesen für die Freilassung der Geisel. Die höchste jemals gedruckte Dollarbanknote war aber 100 000 Dollar [!] wert und seit 1946 ist der 100-Dollar-Schein die höchste neu gedruckte Dollarnote. Beim britischen Pfund ist die 50-Pfund-Note seit dem Zweiten Weltkrieg die höchste Banknote.

Ein Riese bezeichnet also nicht die höchste Banknote einer bestimmten Währung, sondern 1 000 Einheiten gewisser Währungen. Die Dudendefinition, die Sie zitieren, ist in diesem Sinne nicht (mehr) korrekt. „Falsch“ ist also nicht die Verwendung von Riese für 1 000 Euro, sondern die Wörterbuchdefinition. Manchmal schießen Wörterbuchartikel beim Spagat zwischen einer möglichst prägnanten und einer möglichst umfassenden Beschreibung daneben.

Beim italienischen Wort testone gilt, dass mit un testone früher eine Million Lire gemeint war. Das entspricht ungefähr 500 Euro. Soweit ich verstanden habe, herrscht in Italien (noch) keine Einigkeit darüber, ob ein testone nun einer Million Euro, tausend Euro oder fünfhundert Euro (d. h, dem Gegenwert von einer Million Lire) entsprechen soll. Mit der Verwendung des deutschen Wortes Riese hat dies also nur wenig zu tun.

Die Bezeichnung Riese für 1 000 Euro lässt sich sowohl auf den „riesigen“ Betrag als auch auf die frühere Bedeutung 1 000 Mark zurückführen. Wer drei Riesen verdiente, erhielt am Ende des Monats 3 000 Mark. Wer heute drei Riesen verdient, darf ein Salär von 3 000 Euro erwarten – nicht etwa nur 1 500 Euro.

Größere Verständigungsschwierigkeiten sind in keinem Fall  zu erwarten. Bei Lohngesprächen und anderen seriöseren Verhandlungen, in denen es um größere Geldbeträge geht, bedient man sich wohl kaum je des umgangssprachlichen Ausdrucks Riese. Man sagt und schreibt in solchen Situationen tausend Euro, wenn man tausend Euro meint. In den Milieus, in denen man auch bei wichtigen Geschäften mit Riesen rechnet, weiß man auch ganz ohne Duden und Dr. Bopp sehr gut, was gemeint ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Sich Blasen laufen

Noch ein Nachtrag zum Urlaub: Stefan schreibt das Folgende in einem Kommentar zur Ankündigung „Dr. Bopp geht wandern“:

Frage

Lieber Dr. Bopp, haben sie sich “eine Blase gelaufen?? Dazu gleich meine Frage: Wieso “läuft? man sich eine Blase? Eigentlich “bekommt? man doch eine, oder “zieht sie sich zu?… Ich hoffe sie hatten einen schönen Urlaub!

Antwort

Guten Tag Stefan,

Der Urlaub war schön. Siehe hier.

Wieso läuft man sich Blasen? Man kann die Wendung sich … laufen verwenden, wenn man sich laufend etwas zuzieht oder sich oder etwas anderes laufend in einen bestimmten Zustand bringt. Zum Beispiel:

sich müde laufen
sich hungrig laufen
sich außer Atem laufen
sich die Füße wund laufen
sich Löcher in die Schuhe laufen

Und ebenso:

sich Blasen laufen
sich ein große Blase laufen

Reflexive Wendungen dieser Art sind nicht nur mit dem Verb laufen möglich:

sich einen Bruch heben
sich heiser singen/reden/brüllen/schreien
sich die Augen rot weinen
u. a. m.

Ich habe mich übrigens einige Male ziemlich müde gewandert, aber mir zum Glück dank gutem Schuhwerk keine Blasen gelaufen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Blogspektrogram 3

Urlaubsbedingt viel zu spät und mit zu kurzem Kommentar: Die dritte Ausgabe des Blogsprektrogramms ist da:

Mehr dazu finden Sie bei */ˈdɪ?kæf/

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Madeira und die Rechtschreibreform

Ich kann nun aus eigener Erfahrung sagen, dass Madeira eine Reise wert ist. Man kann dort ausgezeichnet wandern, Natur und Berglandschaften bewundern, über kurvige Straßen gemächlich von einer eindrucksvollen Aussicht zur nächsten fahren, und dies bei angenehmen 20 bis 25 Grad. Die Insel ist grün, grüner, am grünsten und trägt den Beinamen „Blumeninsel“ ganz zu Recht: Wo man auch hinschaut, überall blüht etwas. Dank Fisch, den man auf einer Insel natürlich überall bestellen kann, und dank lokalem Wein oder vom portugiesischen Festland importiertem jungem vinho verde hat die Gastronomie auch für Liebhaber und Liebhaberinnen nicht allzu deftiger Küche vieles zu bieten. Nur denjenigen, für die breite Sandstrände und immerwährender Sonnenschein unverzichtbare Bestandteile eines gelungenen Urlaubs sind, würde ich ein anderes Reiseziel empfehlen.

Bevor der Verdacht aufkommt, dass ich auf der Lohnliste des madeirischen Fremdenverkehrsamtes stehe, folgt nun doch noch etwas eher Sprachliches. In einem halb englisch, halb portugiesisch geführten Gespräch erfuhr ich, dass die portugiesischen Schüler (Madeira gehört zu Portugal) nach den Sommerferien die neue, reformierte portugiesische Rechtschreibung lernen und verwenden müssen. Beim Thema Rechtschreibreform wurde ich natürlich neugierig.

Die Details werde ich Ihnen hier ersparen. Es geht bei dieser Reform vor allem darum, die Rechtschreibung in den verschiedenen lusophonen Ländern möglichst zu vereinheitlichen. (Das Adjektiv lusophon ist ein Fachausdruck für portugiesischsprachig.) Die größten Unterschiede gibt es dabei zwischen einerseits dem brasilianischen Portugiesisch und andererseits dem Portugiesisch in Portugal und anderen Ländern.

Eine Rechtschreibreform ohne Proteste gibt es natürlich nicht. So fand unser madeirischer Gesprächspartner es nicht „gerecht“, dass in Portugal  mehr Wörter an die brasilianische Schreibung angepasst werden als umgekehrt. In Brasilien sind ca. 0,5 % des Wortschatzes betroffen, in Portugal und den anderen portugiesischsprachigen Ländern ca. 1,6 %. Das hat damit zu tun, dass nach der Reform viele nicht mehr ausgesprochene Konsonanten weggelassen werden (z. B. correcto wird correto). Das tut man in Brasilien schon länger.

Uneinigkeit gibt es bei Rechtschreibreformen immer. Interessant finde ich hier aber vor allem etwas anderes. Die Einführung der neuen deutschen Rechtschreibung dauerte lange und verlief nicht ganz ohne Holpern und Stolpern. In der Lusophonie geht das nicht anders: Der Beschluss, eine Reform durchzuführen, wurde von den folgenden Ländern (außer Osttimor) am 16. Dezember 1990 gemeinsam gefasst. Zu einer einheitlichen Einführung ist es aber nicht gekommen:

  • Angola: voraussichtliche Einführung im März 2013
  • Brasilien: Übergangsphase vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2012
  • Guinea-Bissau: Reform angenommen, kein Einführungsdatum festgelegt
  • Kap Verde: Übergangsphase vom 1. Oktober 2009 bis Oktober 2019
  • Mosambik: kein Beschluss vor Beendigung einer (2008 begonnenen) „technischen Evaluation“
  • Portugal: Übergangphase vom 13. Mai 2009 bis 13. Mai 2015; Einführung an Schulen im Schuljahr 2011/2012, im öffentlichen Dienst am 1. Januar 2012
  • Osttimor: Reform angenommen, kein Einführungsdatum festgelegt
  • São Tomé und Príncipe: Reform angenommen, kein Einführungsdatum festgelegt

„Wir“ sind also nicht die einzigen, denen so etwas nicht ganz harmonisch und hindernisfrei gelingt. So viel zum Thema Reformen und deren Einführung. Das war sozusagen mein Souvenir aus dem portugiesischsprachigen Madeira. Ab morgen geht es dann wieder um die deutsche Sprache und Rechtschreibung.

Kommentare (1)

Dr. Bopp geht wandern

Ja, ich gehe wandern. Dabei müssen Sie sich allerdings nicht allzu sportliche oder gar bergsteigerartige Leistungen vorstellen. Wanderstrecken und -tempo sind im rein touristischen Rahmen vorgesehen. Gesund und sportlich ist ja schön und gut, aber wir möchten es nicht gleich übertreiben. Schließlich muss man ja auch Landschaft und Kultur bewundern, ein spannendes Buch lesen, einfach nichts tun und die lokalen Ess- und Trinkgewohnheiten erkunden.

Wie meistens im Urlaub nehme ich auch diesmal keinen Laptop und keine mit  i beginnenden oder sonstigen „smarten“ Kommunikationsmittel mit, die es mir auch von unserem Reiseziel aus ermöglichen würden, mich „WWWend“ mit meiner Arbeit in Verbindung zu setzen. Anders gesagt: Vom 7. bis 18. Juli lese und beantworte ich keine Fragen. In diesen Tagen auftauchende Fragen können Sie mir aber jederzeit zuschicken (hier). Ich werde versuchen, sie nach meinem Urlaub so schnell wie möglich zu beantworten.

Canoonet läuft natürlich wie gewohnt weiter: Unser Team sorgt dafür, dass die unter www.canoo.net angebotenen Sprachdienste wie immer vierundzwanzig Stunden am Tag online zur Verfügung stehen!

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Artikellos von Herzen

Frage

Warum heißt es eigentlich von Herzen und nicht vom Herzen? Eine Vermutung: Es handelt sich um einen feststehenden Ausdruck. Julius Cäsar soll einmal gesagt haben „ab imo pectore“, was unserem von ganzem Herzen entspricht. „Ab“ bedeutet im lateinischen von und wurde einfach 1:1 ins Deutsche übersetzt, ohne es unserer Grammatik anzupassen. Hätte man das getan, würde man vom Herzen sagen.

Antwort

Guten Tag T.,

es handelt sich tatsächlich um einen feststehenden Ausdruck, den es im Deutschen schon lange gibt. Eine „ungrammatische“ Übernahme aus dem Lateinischen bezweifle ich, zumal es im Deutschen ja auch die Wendungen von ganzem Herzen und noch wörtlicher aus tiefstem Herzen gibt.

Der Ausdruck ist nicht neu. So dichtete bereits Walther von der Vogelweide (ca. 1170-1230):

ir kumber manicvalter
der tuot mir von herzen wê
[König-Heinrichston, 9-10]

Aus ungefähr 1254 stammt die folgende Zeile von Rudolfs von Ems:

Nu ist mir von herzen lait
[Willehalm von Orlens, 10629]

Später schrieb zum Beispiel der Barockdichter Friedrich von Logau (1605-1655) in seinen „Sinngedichten“:

Deutsche mühen sich jetzt hoch, deutsch zu reden fein und rein;
Wer von Hertzen redet deutsch, wird der beste Deutsche seyn.
[Sinngedichte, II, 8, 13]

Wer die Freundschaft brechen kann, fing sie nie von Herzen an

Und auch bei Goethe geschah hin und wieder etwas von Herzen. So schrieb er 1768:

Wir lieben lange so, bis wir zuletzt erfahren,
Daß wir, statt treu zu sein, von Herzen närrisch waren.
[Die Laune des Verliebten, 4. Auftritt]

Den Ausdruck von Herzen gibt es also schon lange. Es ist deshalb schwierig, zu ergründen, weshalb man im übertragenen Sinne nicht vom Herzen sagen muss. Mir ist es leider nicht gelungen. Als einzige „Erklärung“ könnte ich anführen, dass dies bei festen Wendungen häufiger vorkommt. So kann etwas nicht nur von Herzen geschehen, es kann auch zu Herzen gehen. Auch hier fehlt eigentlich der Artikel. Ebenso zum Beispiel:

an Bord, auf See, außer Konkurrenz, gegen Abend, nach Laune, ohne Gewähr, über Nacht, zu Bett

Im übertragenen Sinne tut man also etwas von Herzen (wie?). Im wörtlich[er]en Sinne (woher?) braucht es dann wieder einen Artikel: Venen führen Blut zum Herzen, arterielles Blut kommt vom Herzen. Und auch wahre Schönheit, sagt ein in der Kosmetikindustrie selten verwendetes Sprichwort, kommt vom Herzen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Der doch nicht so unveränderliche Euro

Frage

Wieso heißt es: „Die Einführung des Euro“ und nicht „des Euros“. Im Spiegel stand kürzlich ein Artikel über den Euro: „Der Erfinder des Euro“. Welche Regel wird hier angewendet?

Antwort

Guten Tag J.,

die „Regel“ im Zusammenhang mit Euro lautet, dass Euro bei der Angabe von Beträgen unveränderlich ist:

zwei Euro
drei Euro fünfzig
über eine Million Euro
17 500 Euro
14,75 Euro

Auch wenn deshalb viele meinen und einige sogar steif und fest behaupten, dass Euro immer unveränderlich sei, kann das Wort im Genitiv der Einzahl mit oder ohne s stehen. Die Spiegelüberschrift hätte also auch lauten können: „Der Erfinder des Euros“. Ebenso:

die Einführung des Euro oder die Einführung des Euros
der Wert des Euro oder der Wert des Euros

Auch in der Mehrzahl kann resp. sollte Euro gebeugt werden (außer wenn – wie oben gesagt – Euro bei der Angabe von Beträgen nach einem Zahlwort steht). Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Euro allein steht oder von einem Adjektiv oder Artikelwort begleitet wird. Zum Beispiel:

Ich habe nur noch ein paar Euro oder ein paar Euros.
einige wenige Euro oder einige wenige Euros
Euros für Griechenland
Ich investiere keinen einzigen meiner Euros in dieses Projekt!
ihre sauer verdienten Euros

Dass der Euro als Währung nicht unveränderlich ist, wissen dank Finanzkrisen und Kurs- und Preisschwankungen die meisten. Nun wissen Sie ebenfalls, dass der Euro auch als Wort weniger „stabil“ ist, als oft gesagt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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