Archiv für Juli, 2016

Von Basilikum und Basilika

Heute einmal eine Frage zur Wortherkunft, die bei uns am Tisch auftauchte. Sie passt gut zum Sommer und zur Urlaubszeit. Man denke an Sonne, gutes Essen, Italien und Kultur.

Das sommerlichste aller Küchenkräuter ist Basilikum. Vor allem mit Tomaten schmeckt es ausgezeichnet. Das war auch gestern Abend der Fall. Es gab Insalata caprese, die italienische Vorspeise mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum. Aber ums Kochen und um Rezepte soll es hier ja nicht gehen (leider …). Also zurück zur Sprache: Beim Essen kam die Assoziation Basilikum – Basilika auf. Die Wörter klingen fast gleich und sie haben beide etwas Mediterranes, aber was hat eine aromatische Pflanze mit Kirchenbauten gemein?

Die Antwort lautet: Sie haben beide etwas Königliches.

Basilika

Eine Basilika ist ein mehrschiffiger Kirchenbau mit einem erhöhten Mittelschiff. Dieser Bautypus war vor allem im Mittelalter beliebt, kam aber schon in frühchristlicher Zeit vor. Architektonisches Vorbild waren öffentliche Markt- und Gerichtshallen in Rom. Eine solche basilica richtete sich wiederum nach einem griechischen Muster, der basilikḗ (stoá), was so viel wie königliche Wohnung bedeutet. Das Adjektiv basilikós ist eine Ableitung von basilé͞us = König.

Basilikum

Das Wort Basilikum ist die sächliche Form des lateinischen Adjektivs basilicus = königlich, fürstlich. Die Lateiner haben es, wie wir bereits gesehen haben, von den Griechen übernommen, die das Kraut basilikon phytón nannten, d. h. königliche Pflanze.

Basilikum ist also eine königliche Pflanze und eine Basilika ein königliches Bauwerk – jedenfalls was ihre Wortherkunft betrifft.

Basilisk

Harry-Potter-Fans, sonstige Kenner von Fabelwesen sowie Reptilienkundige wissen, dass es ein weiteres sehr ähnlich klingendes Wort gibt: Basilisk. Das Fabelwesen mit tödlichem Blick und die Echsenart tragen ebenfalls einen griechischen Namen: basilískos bedeutet kleiner König, Prinz. Es war wahrscheinlich der Name einer Echsenart mit einem weißen Fleck auf dem Kopf, der einer Krone glich.

Die Frage, die beim gestrigen Abendessen aufkam, ist so weit beantwortet. Und wenn ich an den Tomaten-Mozzarella-Salat zurückdenke, muss ich sagen, dass frisches Basilikum wirklich königlich schmeckt.

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Max und Moritz und die Form des Verbs

Frage

Ich habe Ihnen schon einmal eine Frage zum Numerus vorgelegt. Mein Beispielsatz lautete:

In der Deutschstunde wurde Max gelobt und Moritz getadelt.

Dass hier der Singular „wurde“ verwendet wird, haben Sie damals folgendermaßen erklärt: Es handelt sich um die Zusammenziehung zweier Sätze, bei der das Hilfsverb „wird“ nur einmal genannt wird, da es in beiden Sätzen identisch ist. Wie übertrage ich diese Erklärung auf den folgendermaßen abgewandelten Satz:

In der Deutschstunde wurde Max vom Lehrer und Moritz vom Schuldirektor gelobt.

Auch dieser Satz ist meinem Sprachgefühl nach mit dem Singular „wurde“ korrekt; er kann dies aber wohl nur dann sein, wenn man davon ausgeht, dass auch hier zwei Sätze mit jeweils einem eigenen Subjekt und einem eigenen Prädikat vorliegen. […]

Genau dieselbe Frage würde sich bei Sätzen wie „Max wurde um 11 Uhr und Moritz um 12 Uhr geboren“ und „Vergangenes Jahr reiste Max nach Innsbruck und Moritz nach Bregenz“ stellen.

Antwort

Sehr geehrter Herr Z.,

es geht hier um Sätze mit mehreren Subjekten und einem und. Kurz zusammengefasst gilt in solchen Fällen die folgende vereinfachende Regel:

a) Wenn in einem Satz mit mehr als einem Subjekt der Rest des Satzes für alle Subjekte identisch ist, handelt es sich um ein mehrteiliges Subjekt. Das Verb richtet sich nach der Mehrteiligkeit des Subjekts und steht im Plural.

b) Wenn in einem Satz mit mehr als ein Subjekt sich weitere Teile des Satzes auf das eine resp. das andere Subjekt beziehen, handelt es sich um einen zusammengezogenen Satz. In zusammengezogenen Sätzen richtet sich das Verb nach dem Subjekt, das ihm am nächsten steht.

Diese Faustregel gilt nur für Aneinanderreihungen mit und. Sie ist weder wissenschaftlich präzis noch wirklich leicht verständlich. Deshalb folgen hier ein paar Beispiele, die illustrieren sollen, was gemeint ist:

a) Mehrteiliges Subjekt
Nur die Subjekte unterscheiden sich voneinander – Das Verb steht im Plural

In der Deutschstunde wurden Max und Moritz gelobt.
In der Deutschstunde wurde Max gelobt.
In der Deutschstunde wurde Moritz gelobt.

In der Deutschstunde wurden Max und Moritz vom Lehrer gelobt.
In der Deutschstunde wurde Max vom Lehrer gelobt.
In der Deutschstunde wurde Moritz vom Lehrer gelobt.

Max und Moritz wurden um 11 Uhr geboren.
Max wurde um 11 Uhr geboren.
Moritz wurde um 11 Uhr geboren.

Vergangenes Jahr reisten Max und Moritz nach Innsbruck.
Vergangenes Jahr reiste Max nach Innsbruck.
Vergangenes Jahr reiste Moritz nach Innsbruck.

Max und Moritz trinken Bier.
Max trinkt Bier.
Moritz trinkt Bier.

b) Zusammengezogene Sätze
Die Subjekte und weitere Satzteile unterscheiden sich voneinander – Das Verb richtet sich nach dem ihm am nächsten stehenden Subjekt.

In der Deutschstunde wurde Max gelobt und Moritz getadelt.
In der Deutschstunde wurde Max gelobt.
In der Deutschstunde wurde Moritz getadelt.

In der Deutschstunde wurde Max vom Lehrer und Moritz von der Schuldirektorin gelobt.
In der Deutschstunde wurde Max vom Lehrer gelobt.
In der Deutschstunde wurde Moritz von der Schuldirektorin gelobt.

Max wurde um 11 Uhr und Moritz um 12 Uhr geboren.
Max wurde um 11 Uhr geboren.
Moritz wurde um 12 Uhr geboren.

Vergangenes Jahr reiste Max nach Innsbruck und Moritz nach Bregenz.
Vergangenes Jahr reiste Max nach Innsbruck.
Vergangenes Jahr reiste Moritz nach Bregenz.

Max trinkt Bier und Moritz Wein.
Max trinkt Bier.
Moritz trinkt Wein.

Ich hoffe nur, dass die große Zahl an Beispielen mit den Namen Max und Moritz nicht mehr verwirrt als erhellt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Könnte er es reparieren lassen haben?

Heute wieder einmal etwas für die Fans von Verbformenpuzzles:

Frage

Wie heißt es richtig?

Er könnte es repariert haben lassen.
Er könnte es reparieren haben lassen.

Für mich ist nur die erste Variante korrekt. Aber ein Kollege plädiert für die zweite Lösung. Wer hat recht?

Antwort

Sehr geehrte Frau B.,

richtig ist hier theoretisch der Infinitiv reparieren, denn es geht um die Formulierung etwas reparieren lassen. Die Form haben sollte aber an einer anderen Stelle stehen: 

Er lässt es reparieren.
Er hat es reparieren lassen.
Er könnte es reparieren lassen haben.

Solche komplexen „Verbanhäufungen“ kommen aber praktisch kaum vor, weil (fast) niemand sie spontan bilden kann, ohne mindestens dreimal neu ansetzen zu müssen. In der Regel formuliert man anders. Zum Beispiel:

Es ist möglich, dass er es hat reparieren lassen oder (vgl. hier)
Es ist möglich, dass er es reparieren lassen hat.
Er hat es vielleicht/wahrscheinlich reparieren lassen.

Es wäre also auch nicht ganz richtig gewesen, wenn Sie sich von Ihrem Kollegen hätten überzeugen lassen können – oder so …

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Wiedersehen und wieder sprechen

Eine kleine orthografische Spitzfindigkeit:

Frage

Wie würden Sie schreiben:

Ich möchte dich wiedersehen und sprechen.

Gemeint ist „dich wiedersehen“ und „dich wieder sprechen“. Was muss da wie zusammen- bzw. getrennt geschrieben werden?

Antwort

Sehr geehrter Herr T.,

je nach Betonung schreiben Sie:

a) Ich möchte dich wiedersehen und wieder sprechen.
b) Ich möchte dich wieder sehen und [wieder] sprechen.

Man schreibt wiedersehen zusammen, wenn die Hauptbetonung auf der ersten Silbe liegt. Man schreibt getrennt, wenn die Hauptbetonung auf dem Verb liegt:

wiedersehen (wieder treffen)
wieder sehen (noch einmal sehen; aufs Neue sehen)

Je nach Kontext ist der Bedeutungsunterschied groß (eine blinde Person, die wieder sieht) oder kaum merkbar (eine Person, die man gerne wieder sieht/wiedersieht). In Ihrem Beispiel gibt es nach meinem Empfinden keinen großen Bedeutungsunterschied.

Weil es kein zusammengeschriebenes bzw. auf der ersten Silbe betontes wiedersprechen gibt, kann nicht zusammengezogen werden, wenn das erste Verb wiedersehen ist. Das wieder muss dann wiederholt werden (a). Wenn das erste Verb wieder sehen ist, kann das zweite, ebenfalls weniger betonte wieder wegfallen [aber es muss nicht weggelassen werden] (b). Beide Varianten sind ohne wesentlichen Bedeutungsunterschied möglich.

Ihre Lösung ist übrigens nicht falsch, hat aber genau genommen eine leicht andere Bedeutung:

c) Ich möchte dich wiedersehen und sprechen.

Damit wünschen Sie, jemanden wiederzusehen und diese Person zu sprechen, nicht aber wie in a) und b) sie wieder zu sprechen. Der Unterschied ist aber in den meisten Fällen nicht wirklich weltbewegend groß.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Gekochtes Fleisch und Gemüse oder der Bezug des attributiven Adjektivs

Frage

Ich hätte eine grundlegende Frage zur Ellipse: Bei einem gemeinsamen Attribut (hier Adjektiv) zu zwei Substantiven muss das Attribut nur einmal genannt werden, z. B. „gekochtes Fleisch und Gemüse“. Wenn ich das Attribut nur auf das erste Substantiv beziehen möchte, müsste ich doch einige Worte umstellen, also „Gemüse und gekochtes Fleisch“ schreiben.

Ist dies eine feste Regelung, die selbst dann gilt, wenn sich das Adjektiv inhaltlich nur auf das erste Substantiv beziehen kann?

Antwort

Sehr geehrte Frau W.,

ein gemeinsames Attribut kann, aber muss nicht weggelassen werden. Umgekehrt bezieht sich ein Adjektiv, das vor zwei Substantiven steht, nicht automatisch auf beide Substantive. Es gibt keine einfache Regel, die den Bezug eines Adjektivs in solchen Reihungen eindeutig festlegt.

So bezieht sich das Adjektiv in:

gekochtes Fleisch und Gemüse
junge Männer und Frauen

sehr wahrscheinlich auf beide Substantive, die ihm folgen. Dieser Bezug ergibt sich aus der Bedeutung der Wörter und wahrscheinlich auch aus dem weiteren Zusammenhang. Wenn Sie aber unbezweifelbar angeben wollen, dass sowohl das Fleisch als auch das Gemüse gekocht sind resp. dass alle Leute jung sind, müssen Sie das Adjektiv wiederholen:

gekochtes Fleisch und gekochtes Gemüse
junge Männer und junge Frauen

Wenn Sie umgekehrt eindeutig angeben wollen, dass sich das Adjektiv nur auf das Substantiv bezieht, vor dem es steht, müssen Sie tatsächlich die Reihenfolge ändern oder ein anderes Adjektiv ergänzen:

Gemüse und gekochtes Fleisch
Frauen und junge Männer

gekochtes Fleisch und rohes/gedämpftes/… Gemüse
junge Männer und ältere Frauen

Solche Eingriffe sind aber meist nicht notwendig, weil der weitere Satzzusammenhang angibt, worauf sich ein Adjektiv genau bezieht.

Gewissen Regeln gibt es aber doch, zum Beispiel dann, wenn ein Artikelwort mit ins Spiel kommt. Wenn das Adjektiv zusammen mit einem Artikelwort weggelassen wird, bezieht es sich in der Regel auf beide Substantive

das gekochte Fleisch und Gemüse (beides ist gekocht)
diese jungen Männer und Frauen (Männer und Frauen sind jung)

Steht beim zweiten Substantiv ein Artikelwort, kann sich das Adjektiv nur dann auch darauf beziehen, wenn es wiederholt wird:

das gekochte Fleisch und das gekochte Gemüse
die jungen Männer und die jungen Frauen

aber:

das gekochte Fleisch und das Gemüse
(nur das Fleisch ist gekocht, der Zustand des Gemüses ist unbestimmt)
die jungen Männer und die Frauen
(die Männer sind jung, die Frauen unbestimmten Alters)

Wenn man es in Worte und Regeln fassen will, kann der Bezug des Adjektivs in Reihungen also recht kompliziert werden. Normalerweise ergibt sich aber – wie oben schon gesagt – problemlos aus dem Kontext, was genau gemeint ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Online und offline vor einem Substantiv: zusammen!

Diese Rechtschreibfrage kennen wahrscheinlich viele, die sich um Texte kümmern, die von eher technisch orientierten Menschen verfasst wurden.

Frage

Sehr häufig begegne ich den folgenden Schreibweisen:

offline Transaktion
online Datenbank
offline Autorisation

Meines Wissens müsste es jedoch folgendermaßen heißen:

Offline-Transaktion
Online-Datenbank
Offline-Autorisation

Bei häufig benutzten Wörtern gilt gar die Schreibweise ohne Bindestrich („Onlineshop“, „Onlinehandel“). Liege ich richtig?

Antwort

Sehr geehrte Frau S.,

Sie liegen richtig. Verbindungen mit online und offline und einem Substantiv werden zusammen- oder mit einem „verdeutlichenden“ Bindestrich geschrieben:

Offlinetransaktion / Offline-Transaktion
Onlinedatenbank / Online-Datenbank
Offlineautorisation / Offnline-Autorisation
Onlineshop / Online-Shop
Onlinehandel / Online-Handel

Nicht richtig sind Getrenntschreibungen wie offline Transaktion, online Datenbank oder Online Betrieb. Auch (inzwischen schon wieder etwas weniger?) moderne Schreibungen mit Großbuchstaben im Wortinnern wie OnlineShop sind nach der Rechtschreibregelung nicht vorgesehen. Siehe auch hier und hier.

Die Zusammenschreibung ist hier übrigens nicht einfach eine willkürliche Erfindung der „Rechtschreibvögte“. Zusammensetzungen werden im Deutschen prinzipiell zusammengeschrieben. Zusammensetzungen erkennt man in der Regel daran, dass die Hauptbetonung auf dem ersten Teil liegt:

Baumstamm, Schlüsselblume, Großfürst, Kleinverpackung, Buntstifte
Background, Swimmingpool, Designguru, Lernsoftware
Gratisanzeige, Sofortmaßnahme, Einmalzahlung

Zusammensetzungen mit online und offline werden auch auf dem ersten Wortteil betont und entsprechend zusammengeschrieben (oder mit Bindestrich):

Onlinehandel, Offlinebetrieb, Onlineshop

Wenn ein unveränderliches Adjektiv vor einem Substantiv steht, schreibt man nur dann getrennt, wenn es (bei neutraler Betonung) nicht die Hauptbetonung trägt. Zum Beispiel:

Königsberger Klopse, prima Qualität, trendy Pullover, rosa Elefanten
Siehe auch Scheiß und super

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

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Italienisch essen und verstehen

Frage

Könnten Sie mir bei folgendem Satz (eines Kunden) weiterhelfen?

Nicht nur Italienisch essen, sondern auch verstehen

Beim ersten Durchlesen hätte ich „italienisch“ einfach kleingeschrieben und gem. amtlicher Regelung gefragt: „Wie“ isst man? Bei „verstehen“ klappt das aber irgendwie nicht, dort wäre wohl „Was?“ die richtige Frage, was wiederum Großschreibung bedeuten würde. Was würden Sie tun?

Antwort

Sehr geehrter Herr F.,

Ihre Argumentation trifft genau zu: In Verbindung mit dem Verb essen ist italienisch ein adverbial verwendetes Adjektiv, das kleingeschrieben werden sollte (wie essen?). In Verbindung mit verstehen ist es eine substantivierte Sprachbezeichnung, die großgeschrieben werden sollte (was verstehen?). Wenn Sie es also ganz korrekt machen wollen, schreiben Sie:

Nicht nur italienisch essen, sondern auch Italienisch verstehen.

Das ist auch die Schreibung, die ich einem rechtschreibempfindlichen Kunden vorschlagen würde. Wenn Sie aber – wie ich vermute – das Wortspiel des Kunden respektieren müssen, dann bleibt Ihnen so oder so nichts anderes übrig, als eine Rechtschreibregel zu brechen.

Sie können der Tendenz folgen, sich bei grammatischen Zweifeln nach dem näher stehenden Verb zu richten, und kleinschreiben:

Nicht nur italienisch essen, sondern auch verstehen.

Sie können auch vom (vermutlichen) Fokus der Kundschaft auf Sprachkurse, Sprachanwendungen o. Ä. ausgehen und großschreiben:

Nicht nur Italienisch essen, sondern auch verstehen.

In beiden Fällen klemmt es auf der Rechtschreibebene (und meiner Meinung nach nicht nur dort), aber der Slogan ist gerettet – außerdem erhöht gelegentlich lecker italienisch zu essen und (ein paar Worte) Italienisch zu verstehen den Lebensgenuss ohnehin mehr als die perfekte Beherrschung der Groß- und Kleinschreibung.*

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

*Extreme Rechtschreibfans mögen mir diese Verallgemeinerung verzeihen!

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