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Der Indikativ
Die Wirklichkeitsform

 
 
Verwendung des Indikativs 
Formen


Verwendung des Indikativs

Der Indikativ dient dazu, den geäußerten Sachverhalt als gegeben, tatsächlich, wirklich darzustellen. Sein deutscher Name ist dann auch „Wirklichkeitsform“.

Er schläft.

Der Indikativ kann aber auch Fragen, Hypothetisches, Mögliches, Annahmen, Zweifel und Aufforderungen ausdrücken. Oft geschieht dies durch den Kontext oder mit Hilfe von Adverbien oder anderen Zusätzen im Satz.

Wahrscheinlich schläft er.
Ich vermute, dass er schläft.
Er soll schlafen.
Du wirst jetzt sofort schlafen!
Dornröschen schlief hundert Jahre lang.

Der Indikativ ist der Standardmodus in Gesprächen, Erzählungen, Texten usw. Er wird immer dann verwendet, wenn nicht der Konjunktiv oder der Imperativ stehen können oder müssen. Der Indikativ ist der weitaus am häufigsten vorkommende Modus.


Formen

Indikativ Beispiele
Präsens er geht er redet
Perfekt er ist gegangen er hat geredet
Futur I er wird gehen er wird reden
Futur II er wird gegangen sein  er wird geredet haben 
Präteritum er ging er redete
Plusquamperfekt  er war gegangen er hatte geredet







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